Die Kunst der Messearchitektur Einblicke in: Wie passen Messen und virtuelle Realität zusammen?

Geschäftsführung bei imb: Troschke GmbH & Co. KG Messearchitektur & Messemanagement
Andrea Walburg
Seit 2005 leitet Andrea Walburg als Geschäftsführerin das Messebauunternehmenimb: troschke, das auf eine mittlerweile 80 jährige Firmengeschichte zurückblicken kann.

Randolph Maurer
Herr Randolph Maurer ist seit 2012 im Unternehmen als Geschäftsführer und Gesellschafter.

Frau Walburg und Herr Maurer waren bis 2017 bei der DHBW mit einem Lehrauftrag beschäftigt.
Herr Maurer mit dem Fokus Controlling und BWL, Frau Walburg mit dem Fokus Strategie und Markenführung.
Andrea Walburg u. Randolph Maurer
Messestände in Zeiten digitaler Präsenz: Märkte verändern sich durch die fortschreitende Digitalisierung. Mit welchen Konzepten reagieren Messen auf diesen Wandel? Welche Veränderungen erleben wir als Aussteller und als Besucher? Wie wirkt sich die Marktveränderung auf Messestände aus? Welche Veränderung ist dort nur modischer Hype, welche notwendig oder von Dauer? Aller Digitalisierung zum Trotz bleibt ein Messestand schließlich stets, was er ist: ein realer Ort, an dem Menschen sich begegnen und miteinander sprechen. Hier können Materialien angefasst und Produkte ausprobiert werden. Er ist ein realer Ort, an dem es um Menschen und um Gefühle geht. Darum, Begeisterung zu wecken, Feedback zu erhalten, das eigene Unternehmen authentisch und stilvoll zu präsentieren. Hier werden Geschäfte besprochen und abgeschlossen.

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FAMAB Messestand EuroShop 2014 Beitragsbild

Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch
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Messen und (Tages-)Zeitungen haben ein sehr ähnliches Geschäftsmodell. Das mag im ersten Moment etwas überraschen, doch eine etwas übergeordnete Betrachtung schafft Klarheit. Eine Zeitung hat ein, nennen wir es einmal „bilaterales“, Geschäftsmodell. Das bedeutet, die Zeitung hat für das gleiche Produkt zwei unterschiedliche Absatzmärkte und Umsatzströme. Einerseits vermarktet die Zeitung Anzeigen. Wer der Welt (hier ist nicht die Zeitung gemeint) seine Existenz mitteilen möchte und was man so macht, bucht Anzeigenplatz in einer Zeitung. Zumindest bisher, wenn auch in zunehmend geringerem Maße. Darauf wird jedoch noch etwas später eingegangen. Auf der anderen Seite steht der sogenannte Lesermarkt. Das sind die Menschen, die lesen, was die Redakteure schreiben und natürlich sehen, was die Anzeigenkunden zu vermelden haben. Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch weiterlesen