Ramp-Up.me

Am 2. Februar 2017 bereicherte Raúl Krauthausen die Premiere des FAMAB-Sustainability
Summit in Dortmund. Sein Thema: Barrierefreiheit und Inklusion auf Veranstaltungen.

„Uns ist es wichtig, für eine vielfältige Gesellschaft zu werben. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, die Umwelt zu schonen, sondern auch das z.B. Menschen mit und ohne Diskriminierungserfahrung auf Augenhöhe einander begegnen. Dafür müssen auch Barrieren beseitigt und Räume des Austauschs geschaffen werden.“ Raúl Krauthausen

Das Projekt „Ramp-Up.me“ soll Veranstalterinnen und Veranstalter von Events dazu
motivieren, freiwillig auf Inklusion und Barrierefreiheit zu setzen. Darüber hinaus gibt
es allerdings auch gesetzliche Grundlagen, die Veranstalter zum Umdenken verpflichten.
Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, die 2009 in Deutschland in Kraft
getreten ist, schreibt vor, dass Menschen mit Behinderung ein Recht darauf haben, an der
Gesellschaft teilzuhaben. Und im besten Fall auch an Veranstaltungen,
Tagungen und Kongressen.

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