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Die Rache des Champagners

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Kurzdarstellung

Als Deutschlands führender Wein- und Champagnerhändler ist das Hanseatische Wein & Sekt Kontor (Hawesko) bei Champagnerkennern wohlbekannt. Nicht so in der breiten Öffentlichkeit. Das sollte sich zum 50-Jährigen Bestehen des Unternehmens schlagartig än-dern. Es galt, Haweskos Marktposition im Champagnersegment weiter zu stärken sowie Aufmerksamkeit bei Menschen zu schaffen, die noch nie von Hawesko gehört hatten. Und natürlich das 50-Jährige Bestehen gebührend zu feiern. Champagner – da denkt man an Luxus und Lebensfreude. Aber es gibt auch die andere, die dunkle Seite: Seit Jahrhunderten wird das edle Getränk bei Schiffstaufen weltweit mutwillig und brutal zerstört. Höchste Zeit, endlich aufzustehen. Höchste Zeit für „Die Rache des Champagners“. Die Idee: Wir drehten den Spieß einfach um. Nicht: Flasche tauft Schiff. Sondern: Schiff tauft Flasche. Ein Live-Event im Hamburger Fischereihafen mit geladenen Gästen, bei dem die „Champanic“, ein Riva-Boot-Nachbau, an einer 17 Meter hohen und 20 Tonnen schweren Hawesko-Pommery-Jubiläums-Flasche zerschellte. Von einer Barkasse im Hafenbecken in Position geschleppt, wurde das Boot zunächst von einem 30-Meter-Kran vor der Flasche hochgezogen und dann über eine gesonderte Seilkonstruktion nach hinten gespannt. Mit ihren Handys gaben die Ehrengäste per SMS-Voting vor Ort den entscheidenden Impuls – und 1,5 Sekunden später zerschellte das Boot in einem furiosen Finale mit Musik und Feuerwerk an der Champagnerflasche. Rache gelungen, die Flasche hat gesiegt. Und Hawesko hat sich als Premium-Marke durch Liveerlebnis, Onlineübertragung und breit angelegte PR-Maßnahmen ins Blickfeld einer breiten internationalen Öffentlichkeit gebracht.

Galerie

Der Rächer: die riesige Hawesko-Jubiläumsflasche. 17 Meter hoch. 4,3 Meter breit. 40 Tonnen schwer. Gebaut aus Stahl und Holz. Das Opfer: Die „Champanic“. Sieben Meter lang. Und dem Un-tergang geweiht: Eine ausgeklügelte Krankonstruktion wird sie gegen die Flasche schleudern. Das Spektakel beginnt: Im alten Hamburger Fischereihafen startet die „Champanic“ zu ihrer letzten Fahrt. Rache! Jetzt gibt es kein zurück mehr. Gespannt fiebern Tausende Schaulustige, Medienvertreter und VIP-Gäste vor Ort und per Li-vestream mit. Ob vor Ort oder live im Netz: Die Rache fesselte alle Zuschauer. Sekunden später ist das Schicksal der „Champanic“ besiegelt – sie zerschellt an der imposanten Champagnerflasche. Es ist vollbracht: Die wahrscheinlich größte Champagnerflasche der Welt hat gesiegt. Rache gelungen. Stößchen! Finale furioso – mit Musik und Feuerwerk. Gefeiert wurde dem Anlass angemessen: Mit einer limitierten Sonderedition Pommery Champagner für die Gäste.