Neue E-Mobilität – Auch auf Messen richtig versichert

Frederik C. Köncke

Geschäftsführender Gesellschafter bei Robert Schüler Versicherungsmakler GmbH & Co. KG
Frederik C. Köncke ist Risikomanagement Experte und geschäftsführender Gesellschafter der Robert Schüler GmbH & Co. KG (Robert Schüler Gruppe).
Er betreut mittelständische und große Firmen aus der Industrie und ist Branchenexperte für die Wirtschaftsbranche der „Markenkommunikation“.

Robert Schüler GmbH & Co KG gehört zu den führenden Industrieversicherungsmaklern in Deutschland und ist spezialisiert auf die Wirtschaftsbranche der Markenkommunikation.
Mit einem zuverlässigen Partner-Netzwerk ist die Robert Schüler Gruppe weltweit vertreten.
Frederik C. Köncke

E-Mobilität ist voll im Trend – sowohl auf im öffentlichen Bereich wie auch auf Messen. Bei der Produktvielfalt fällt eine Entscheidung für den Endverbraucher schwer.

Die Robert Schüler Versicherungsmakler versuchen, Ihnen einen kleinen Überblick in Sachen Versicherung zu verschaffen.

E-Scooter/Elektrotretroller:
Am 15.06.2019 ist die Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge in Kraft getreten, die auch für E-Scooter gilt. Bevor ein solches Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum genutzt werden darf, müssen allerdings einige Bedingungen erfüllt sein. Ein Elektrokleinstfahrzeug muss verkehrssicher sein. Es braucht eine Lenk- oder Haltestange, muss zwei voneinander unabhängige Bremsen haben, steuerbar sein und eine Beleuchtungsanlage haben. Vor allen Dingen muss es über eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis verfügen. Die Fahrzeuge dürfen nicht schneller als 20 km/h fahren und der Fahrer muss mindestens 14 Jahre alt sein. E-Scooter sind nicht zulassungs-, aber versicherungspflichtig. Aus diesem Grund wurde ein neuer Versicherungsnachweis in Form einer klebbaren Versicherungsplakette eingeführt.

E-Bike/E-Fahrrad:
Das E-Bike lässt sich aus eigener Motorkraft bewegen, ohne dass der Fahrer treten muss. Es benötigt ein gültiges Versicherungskennzeichen wie bei einem Mofa.

Speed-Pedelec:
Der Fahrer wird beim Treten unterstützt. Die Unterstützung endet beim Speed- Pedelec bei 45 km/h, daher wird ein gültiges Versicherungskennzeichen wie beim E-Bike benötigt.

Pedelec:
Auch hier wird der Fahrer beim Treten unterstützt, allerdings endet die Unterstützung bei 25 km/h. Beim Pedelec reicht eine Privathaftpflicht aus.

Hoverboard/E-Scooter über 20 km/h:
Diese Fahrzeuge dürfen nicht im öffentlichen Raum genutzt werden! Daher gibt es keine Versicherungslösung!

Betrug, Unterschlagung, Untreue und Cyber-Risiken, die unterschätzten Risiken im deutschen Mittelstand?!?

Frederik C. Köncke

Geschäftsführender Gesellschafter bei Robert Schüler Versicherungsmakler GmbH & Co. KG
Frederik C. Köncke ist Risikomanagement Experte und geschäftsführender Gesellschafter der Robert Schüler GmbH & Co. KG (Robert Schüler Gruppe).
Er betreut mittelständische und große Firmen aus der Industrie und ist Branchenexperte für die Wirtschaftsbranche der „Markenkommunikation“.

Robert Schüler GmbH & Co KG gehört zu den führenden Industrieversicherungsmaklern in Deutschland und ist spezialisiert auf die Wirtschaftsbranche der Markenkommunikation.
Mit einem zuverlässigen Partner-Netzwerk ist die Robert Schüler Gruppe weltweit vertreten.
Frederik C. Köncke

Sehen Sie eine Verlagerung der Risiken wie Betrug und Unterschlagung hin zu dem Thema Cyber?

Aktuell verlagern sich die Risiken der Vertrauensschäden (Vermögensschäden, die von Betriebsangehörigen und anderen Vertrauenspersonen vorsätzlich verursacht werden) wie z.B. Betrug, Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sachbeschädigung, Sabotage oder andere vorsätzliche unerlaubte Handlungen, die nach § 823 BGB zum Schadenersatz verpflichten, hin zur organisierten Cyberkriminalität, die rasant ansteigt.

Die wenigsten mittelständischen Unternehmen kennen den Unterschied zwischen einer Vertrauensschadenversicherung (VSV) und einer Cyber- Versicherung.

In einer immer schnelleren und sich verändernden Welt sollten Risiken wie „Cyber- und Vertrauensschäden“ und die dazugehörigen Risikotransfer- Lösungen zu einem festen Bestandteil im Risikomanagement für Unternehmen werden.

Wie organisiert sind die Täter?

Viele der Angreifer sind hochprofessionelle, gut organisierte Banden, die Unternehmen wochenlang ausspähen, um dann gezielt zuzuschlagen. Viele, gerade mittelständische Unternehmen, unterschätzen das Risiko, Opfer oder Ziel eines Angriffes zu werden.

Können Betrug, Unterschlagung, Untreue oder Cyber-Risiken existenzbedrohend für ein Unternehmen sein:

  • Themen wie Fake President (Betrug durch Täuschung mit falscher Identität)
  • Fake Identity Fraud (Nutzen einer fremden Identität)
  • Payment Diversion Fraud (Umleitung von Zahlungsströmen)
  • Man in the cloud (Missbrauch von Cloud- Daten), oder
  • Hackerrisiken durch Eingriffe von Dritten (Phishing, Spyware)

können sich gerade bei mittelständischen Unternehmen zu einem existenzbedrohenden Risiko entwickeln.

Der durchschnittliche Schaden im Bereich Cyberkriminalität kann schnell eine sechsstellige Summe erreichen. Oftmals ist genau diese Summe der Jahresüberschuss im Unternehmen und beeinträchtigt damit leider das Ergebnis für das ganze Jahr.   

Cyber-Security wird immer wichtiger
Cyber-Security gewinnt immer mehr an Relevanz

Was kostet beispielsweise eine Cyber- Versicherung?

Das Gesamtpaket inklusive dem Eigenschadenbaustein und einer 24/7 Hotline erhalten kleinere mittelständische Unternehmen für einen Jahresbruttobeitrag ab 750,- Euro.

Wenn man bedenkt, dass ein IT- Berater heutzutage ca. 250 Euro die Stunde kostet (Tagessatz 2.000 Euro), muss man nicht lange überlegen, denn entstandene Kosten externer Berater sind in der Versicherung mitversichert und werden übernommen.

Wie kann ich mich im Vorfeld schützen?

Unabhängig von der Risikotransfer- Lösung, sollte jedes Unternehmen ein funktionierendes Risikomanagement und Krisenmanagement aufbauen, installieren und jährlich auf den Prüfstand stellen.

Das Risikomanagement sollte folgende drei Bereiche beinhalten:

  1. Identifizieren und Analysieren (Schnittstellen, Hard,- und Software und Betriebssysteme, mobile Endgeräte)
  2. Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Minimierung (Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter, ständige aktuelle Updates der Software etc.)
  3. Eigentragung und/oder Risikotransfer (achten Sie auf mögliche Überschneidungen, der Markt wächst rasant und es gibt momentan viele unterschiedliche Risikotransfer-Möglichkeiten)

Das Thema sollte zur Chefsache erklärt werden! Die Verlagerung des Risikos auf einen angestellten Mitarbeiter reicht nicht aus und kann bei der Geschäftsführung zu weitreichenden haftungsrechtlichen Konsequenzen führen.   

Es sollte auch völlig unabhängig von der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), welche am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, gesehen werden.

Laut einem Medienbericht sind bundesweit bisher in 75 Fällen Bußgeldbescheide wegen DSGVO-Verstößen verhängt worden. Die meisten Bußgelder verhängte Nordrhein-Westfalen (36), gefolgt von Berlin (18) und Rheinland-Pfalz (9), Baden-Württemberg (7), Saarland (3) und Hamburg (2).

Das höchste einzelne Bußgeld stammt laut „Welt am Sonntag“ aus Baden-Württemberg. Dort waren Gesundheitsdaten im Internet gelandet. Die Datenschutzbeauftragte in Berlin sei mit 50.000 Euro gegen eine Bank vorgegangen, die unbefugt Daten ehemaliger Kunden verarbeitet hatte.

Können Sie beispielsweise im Bereich der Vertrauensschäden und Cyber Zahlen nennen?

Laut polizeilicher Kriminalstatistik entstehen im Bereich der Vertrauensschaden- Risiken jährlich mehr als 1 Millionen Schäden in Deutschland, dies entspricht 2.700 Vorfällen täglich und einer Gesamtschadensumme von über 4 Milliarden Euro im Jahr.

Laut einer Studie von McAfee beläuft sich der weltweit jährliche Schaden durch Cyberangriffe auf 445 Milliarden US-Dollar. Alleine 51 Milliarden fallen auf Deutschland laut dem Branchenverband BITKOM.  

Beispiel:

Laptop mit Kundendaten verloren Ein Außendienst Mitarbeiter eines mittelständischen produzierenden Unternehmens verliert seinen unverschlüsselten Laptop mit sensiblen Kundendaten in der Bahn. Gemäß geltendem Datenschutzrecht müssen daraufhin alle betroffenen Kunden über den Verlust informiert werden. Die Aufwendungen für Krisenmanagement, Rechtsberatung und Callcenter-Leistungen belaufen sich insgesamt auf 248.000 Euro.

Ist die Erde noch zu retten? Der neue Weltklimabericht des IPCC und seine Bedeutung für Unternehmen

Julia Daniel

Project Manager CSR Certifications bei ForestFinest Consulting GmbH
Bereits von Beginn an begleitet Julia Daniel die Sustainable Company powered by FAMAB-Zertifizierung und hat im Laufe der Jahre schon mehr als 50 Unternehmen erfolgreich zertifiziert. Nach vielen Jahren im Bonner CO2OL-Team ist Julia Daniel heute am Standort Leipzig für die Zusammenarbeit mit dem FAMAB und anderen Partnern verantwortlich. Darüber hinaus ist sie bei CO2OL interne Ansprechpartnerin für Recherchearbeiten, Organisatorisches und sonstigen Support.
Julia Daniel

Im Oktober hat das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) einen neuen Bericht veröffentlicht, der sehr deutlich macht, wie dramatisch die Folgen des Klimawandels sein werden.  Aus dem Report geht hervor, dass das Klima bereits um 1° C, im Vergleich zu der Zeit vor der Industrialisierung, gestiegen ist. Eine Erwärmung um 2° C würde die Risiken für extreme Wetterphänomene, das Absterben aller Korallenriffe, den Anstieg des Meeresspiegels und die damit verbundene Armut und das Elend für Millionen Menschen signifikant steigern. Doch er macht auch Mut: wenn wir es schaffen, die Welt bis 2050 CO2-neutral zu gestalten, besteht immer noch eine Chance die ambitionierten Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

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Glaubhaft nachhaltig handeln mit System und Zertifikat Zertifizierung für die Eventbranche

Sarah Stenzel

Projektkoordinatorin Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement bei GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH, Umweltgutachter
Sarah Stenzel ist studierte Kultur- und Freizeitmanagerin mit Fokus auf Business Ethics und CSR-Management und Berufserfahrung im Tourismus und dem Veranstaltungs- und Messewesen. In der GUTcert ist sie erste Ansprechpartnerin für die Zertifizierungskunden der Veranstaltungsbranche. Kerngeschäft der GUTcert ist das Zertifizieren von Managementsystemen nach den weltweit anerkannten Standards der Internationalen Standardorganisation (ISO) und die Validierung von Umwelterklärungen nach dem Europäischen EMAS-Standard. Weitere Prüf- und Verifizierungsleistungen, wie der eigens entwickelte NachhaltigkeitsCheck, erweitern das Portfolio.Das umfangreiche Know-how der Mitarbeiter und Auditoren gibt die GUTcert in praxisnahen Seminaren und Veranstaltungen der GUTcert Akademie weiter.

Das Thema nachhaltige Entwicklung ist in der Eventindustrie angekommen und wird rege diskutiert. „Tue Gutes und rede darüber“ ist das Motto – aber wie? Nachhaltige Aktivitäten valide nachzuweisen gestaltet sich derzeit noch etwas schwierig: Diverse Siegel, Label, Zertifikate und Leitfäden können Hilfe leisten, sind jedoch vielfach in ihrer Fülle selbst Ursache für die unübersichtliche Lage. Managementsysteme nach den ISO-Normen werden häufig in die Schublade ‚steif, nutzlos, unwirtschaftlich‘ gesteckt. Vorreiter der Branche zeigen jedoch immer wieder, dass dies keineswegs der Fall ist. Der Appell an die Branche lautet demnach: Traut euch, es lohnt sich!

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Der urbane Dschungel-Style Szenografie-Trend

Christian Flörs & Martina List

Kreativdirektor und FAMAB-Vorstandsmitglied | Marketing Managerin für dreidimensionale Markenkommunikation bei BRUNS Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH
Die Bruns Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH ist ein weltweit tätiger Anbieter von innovativen Messe- und Ausstellungslösungen mit Hauptsitz in München und jährlich ca. 30.000 m² erfolgreich realisierter Messefläche auf allen fünf Kontinenten. Das Angebotsportfolio umfasst die Konzeption, das Design sowie die Umsetzung klassischer Messestände, Pavillons, Showrooms und Events.
Christian Flörs & Martina List

Dass Pflanzen vermehrt Einzug auf Veranstaltungen, bei Raum-Inszenierungen und in der Innenarchitektur halten, mag vor allem dem Umstand geschuldet sein, dass wir im Alltag viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. In unserer modernen Arbeits- und Lebenswelt kommen die Natur und das Naturerlebnis oft zu kurz. Wir verbringen unsere Tage im sterilen Büro und urbanen Lebenswelten. Die Natur ist nicht mehr zwangsläufig Teil unseres Alltags.

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Mehr Spaß bei Veranstaltungen

Zukunft von Veranstaltungen Mehr Spaß, bitte!

Constanze Frowein

Texterin, Bloggerin und PR-Beraterin bei Constanze Frowein Text & PR
Seit 2008 gestaltet Constanze Frowein die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene tonangebende Agenturen für Kommunikation im Raum. Mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit im Jahr 2016 erweiterte sie ihre kommunikative Klaviatur: seither erzählt sie als freie Autorin und in ihrem Blog www.geschichten-im-raum.de von ihren persönlichen Begegnungen und Erlebnissen in der Branche.
Constanze Frowein

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Wenn ich an die Cebit denke, erscheint vor meinem inneren Auge das Bild eines Riesenrades. Die 40 Kabinen des Fahrgeschäfts nutzte SAP auf der diesjährigen Digitalmesse für Kundengespräche in bis zu 59 Metern Höhe. Das Riesenrad eignet sich als Sinnbild für die Entwicklung verschiedener Messen, die immer stärker auf spielerische Elemente mit Festivalcharakter setzen.

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Green Future

Sustainable Development Goals #17 Ziele für eine nachhaltige Zukunft

Julia Daniel

Project Manager CSR Certifications bei ForestFinest Consulting GmbH
Bereits von Beginn an begleitet Julia Daniel die Sustainable Company powered by FAMAB-Zertifizierung und hat im Laufe der Jahre schon mehr als 50 Unternehmen erfolgreich zertifiziert. Nach vielen Jahren im Bonner CO2OL-Team ist Julia Daniel heute am Standort Leipzig für die Zusammenarbeit mit dem FAMAB und anderen Partnern verantwortlich. Darüber hinaus ist sie bei CO2OL interne Ansprechpartnerin für Recherchearbeiten, Organisatorisches und sonstigen Support.
Julia Daniel

Im September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die 17 Sustainable Development Goals (SDG), welche kein geringeres Ziel verfolgen als die „Transformation unserer Welt“. Als Grundlage der Agenda 2030 decken die SDGs alle relevanten Themen ab, für die innovative und langfristige Lösungen gefunden werden müssen, nicht nur auf politischer Ebene. Auch Privatpersonen sowie die freie Wirtschaft sind gefragt – und hier kommen Sie ins Spiel.

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Nachhaltig veranstalten! Projektgruppe Nachhaltigkeit erarbeitet Nachhaltigkeitsleitfaden für BrandEx

Alexander Schmidt

Geschäftsführer / Gesellschafter bei evenco GmbH & Co. KG
Alexander Schmidt ist einer der Gründer und Geschäftsführer der evenco GmbH & Co. KG in Witten. Er ist der lösungsorientierte Pragmatiker im Unternehmen, der sich nach Vertragsabschluss um die Umsetzungen der Projekte kümmert. Es gibt keinen Messeplatz in Europa, der ihm fremd ist. Diese Erfahrungen bringt er sowohl bei seinen langjährigen Verbandsarbeiten im FAMAB im Bereich Technik, Logistik, Sicherheit sowie in der IGVW ein. Seit Mai 2017 zeichnet er sich verantwortlich im Vorstandsressort Technik & Umwelt.
Alexander Schmidt

Die Konzeptionsphase für die BrandEx, International Festival of Brand Experience, läuft auf Hochtouren.

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Streamchartz Social Wall Hub

10 Gründe für eine Social Wall Warum sie auf keinem Event fehlen sollte

Daniel Esterbauer

Business Development Manager bei Bluforce Media GmbH
- Abschluss in Betriebswirtschaft an der OTH Regensburg.
- Projektmanager im Bereich eCommerce
- Digital Marketing bei ATOMIC
Daniel Esterbauer

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Countdown-Bilder, Tweets zum Start, aktuelle Favoriten und natürlich Videos vom Zieleinlauf: Vor und während eines Marathons laufen die Social Media Kanäle heiß. Was bietet sich da mehr an, als Posts, Bilder und Videos live für alle sichtbar auf einer Social Wall abzubilden. Um aus der Masse an verschiedenen Kanälen und Inhalten den relevanten Content zu filtern, braucht es allerdings eine funktionierende Technologie.

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