Green Future

Sustainable Development Goals #17 Ziele für eine nachhaltige Zukunft

Julia Daniel

Julia Daniel

Project Manager CSR Certifications bei ForestFinest Consulting GmbH
Bereits von Beginn an begleitet Julia Daniel die Sustainable Company powered by FAMAB Zertifizierung und hat im Laufe der Jahre schon mehr als 50 Unternehmen erfolgreich zertifiziert. Nach vielen Jahren im Bonner CO2OL-Team ist Julia Daniel heute am Standort Leipzig für Zusammenarbeit mit dem FAMAB und anderen Partnern verantwortlich. Darüber hinaus ist sie bei CO2OL interne Ansprechpartnerin für Recherchearbeiten, Organisatorisches und sonstigen Support.
Julia Daniel

Im September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die 17 Sustainable Development Goals (SDG), welche kein geringeres Ziel verfolgen als die „Transformation unserer Welt“. Als Grundlage der Agenda 2030 decken die SDGs alle relevanten Themen ab, für die innovative und langfristige Lösungen gefunden werden müssen, nicht nur auf politischer Ebene. Auch Privatpersonen sowie die freie Wirtschaft sind gefragt – und hier kommen Sie ins Spiel.

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Nachhaltig veranstalten! Projektgruppe Nachhaltigkeit erarbeitet Nachhaltigkeitsleitfaden für BrandEx

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt

Geschäftsführer / Gesellschafter bei evenco GmbH & Co. KG
Alexander Schmidt ist einer der Gründer und Geschäftsführer der evenco GmbH & Co. KG in Witten. Er ist der lösungsorientierte Pragmatiker im Unternehmen, der sich nach Vertragsabschluss um die Umsetzungen der Projekte kümmert. Es gibt keinen Messeplatz in Europa, der ihm fremd ist. Diese Erfahrungen bringt er sowohl bei seinen langjährigen Verbandsarbeiten im FAMAB im Bereich Technik, Logistik, Sicherheit sowie in der IGVW ein. Seit Mai 2017 zeichnet er sich verantwortlich im Vorstandsressort Technik & Umwelt.
Alexander Schmidt

Die Konzeptionsphase für die BrandEx, International Festival of Brand Experience, läuft auf Hochtouren.

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Streamchartz Social Wall Hub

10 Gründe für eine Social Wall Warum sie auf keinem Event fehlen sollte

Daniel Esterbauer

Daniel Esterbauer

Business Development Manager bei Bluforce Media GmbH
- Abschluss in Betriebswirtschaft an der OTH Regensburg.
- Projektmanager im Bereich eCommerce
- Digital Marketing bei ATOMIC
Daniel Esterbauer

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Countdown-Bilder, Tweets zum Start, aktuelle Favoriten und natürlich Videos vom Zieleinlauf: Vor und während eines Marathons laufen die Social Media Kanäle heiß. Was bietet sich da mehr an, als Posts, Bilder und Videos live für alle sichtbar auf einer Social Wall abzubilden. Um aus der Masse an verschiedenen Kanälen und Inhalten den relevanten Content zu filtern, braucht es allerdings eine funktionierende Technologie.

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Raumwelten 2017 Wissensräume: neue Lernwelten

Dr. Petra Karin Kiedaisch

Dr. Petra Karin Kiedaisch

Verlegerin und Herausgeberin bei av edition GmbH
Seit 2014 geschäftsführende Gesellschafterin des Verlags av edition GmbH in Stuttgart – zusammen mit Bettina Klett. Spezialisiert auf Fachbücher zu Szenografie und Kommunikation im Raum. Das Verlagsprogramm umfasst rund 150 Fachbücher in Deutsch/Englisch und ist weltweit im Buchhandel erhältlich: www.avedition.de.

Geboren 1967, studierte Petra Kiedaisch Germanistik, BWL und Literaturvermittlung in Heidelberg, Bamberg und Washington D.C. Von 1996 bis 2011 war sie Geschäftsführerin der avedition GmbH. Hier entwickelte und produzierte sie u.a. die internationalen Jahrbücher zu Messe-, Event- und Exhibition Design, verlegte das Jahrbuch des Art Directors Club sowie zahlreiche Monografien über international erfolgreiche Gestaltungsbüros. Im Anschluss wechselte sie zum Sachbuchverlag h.f. ullmann in Potsdam, wo sie als Verlagsleiterin tätig war. Dort betreute sie ein Programm von rund 300 Buchproduktionen pro Jahr, vertrieben in rund 20 Sprachen und 70 Ländern.

Lehrtätigkeiten und Gastvorträge: Universität Bamberg; Universität Tübingen; ZKM Karlsruhe; Hochschule der Medien Stuttgart; Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd; HTWK Konstanz; EMMA Pforzheim.

Publikationen bei Reclam, Niemeyer, Fink, avedition, Königshausen & Neumann. Zuletzt Mitherausgeberin von: Kompendium Corporate Identity und Corporate Design (2013)
Dr. Petra Karin Kiedaisch

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Ausbildung und Wissensvermittlung nehmen durch die Digitalisierung neue Formen an: Lernen wird temporär, multidisziplinär und kollaborativ. Die Zeiten von statischem Wissen und Orten sind vorbei. Das erfordert auch beim Konzipieren, Bauen und Inszenieren von Lernwelten ein radikales Umdenken. Raumwelten 2017 Wissensräume: neue Lernwelten weiterlesen

Marke, wie klingst Du? Wie man Markenbotschaften Gehör verschafft

Robin Hofmann

Robin Hofmann

Creative Director bei HearDis! GmbH
Robin Hofmann, 1975 in Dresden geboren, machte sein Diplom an der Merz Akademie Stuttgart in Kommunikationsdesign. 1994 sammelte er erste professionelle DJ-Erfahrung. Bereits im Jahr 2000 hatte er internationale DJ Auftritte. 2001 gründete er ein eigenes Musiklabels: Pulver Records. 2005 gründete er mit HearDis! eine Full Service-Agentur für Corporate Sound mit Sitz in Berlin und Stuttgart.
Robin Hofmann

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Markenerlebnisse mit allen Sinnen umfasst auch das Auditive. Welche Bedeutung Musik in der Erlebniskommunikation spielen kann und wie sie zu einem echten „Asset“ im Kommunikationsmix wird, erklärt Audio Branding-Experte Robin Hofmann in diesem Gastbeitrag. Er ist einer der beiden Geschäftsführer von HearDis!, deren Corporate Sound-Agentur, mit Sitz in Berlin und Stuttgart, bislang unter anderem BMW, Hugo Boss, Porsche Design, Migros und Victorinox akustisch beraten hat.

 

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Erlebnisse vom Feinsten Ein weiteres Kapitel in „Digital vs. Face-to-Face“

Lisa Placa

Lisa Placa

Senior Content Marketing Strategist, EMEA bei Ungerboeck Software International
Lisa Placa hat Tourismusbetriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Veranstaltungsmanagement an der Hochschule Heilbronn studiert und ist seit mehreren Jahren mit viel Leidenschaft in der Messe- und Softwarebranche tätig. Seit 2010 arbeitet sie im Marketing bei Ungerboeck Software International. Als Content-Marketing-Expertin hat sie stets ein Ohr am Markt, schreibt über Trends in der Branche und beschäftigt sich mit den täglichen Herausforderungen von Event- und Marketingprofis.
Lisa Placa

Sie lesen viel zum Thema Marketing? Dann sind Sie um den Begriff „Generation Y“ natürlich nicht herumgekommen. Kundenbedürfnisse ändern sich stetig, wir haben es immer wieder mit neuen Trends zu tun. Die rasanten technologischen Entwicklungen haben in den letzten Jahren ihr Übriges getan und einen beträchtlichen Beitrag zu den Bedürfnissen der Menschen geleistet.

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Ramp-Up.me: Vielfalt im Programm Ein Gastbeitrag von Judyta Smykowski

Judyta Smykowski

Judyta Smykowski

Redakteurin, Referentin und freie Journalistin bei Berliner Sozialhelden e.V.
Judyta Smykowski ist Redakteurin und Referentin bei Leidmedien.de und Ramp-Up.me, zwei Projekten des Berliner Sozialhelden e.V. Sie gibt Workshops zum Thema Sprache und Behinderung in den Medien. Außerdem ist sie freie Journalistin, u.a. für die taz.
Judyta Smykowski

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Ein gutes Programm Ihres Events ist die Hauptsache, so viel steht fest. Die Akteur*innen auf und abseits der Bühne sollten eine gewisse Verschiedenheit abbilden. Damit trägt man als Eventplaner*in dazu bei, dass ein vielfältiges Bild der Gesellschaft in die Köpfe der Menschen Einzug findet. Ein Kommentar von Judyta Smykowski von Ramp-Up.me.

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Nachhaltigkeit – authentisches Leitbild oder netter Vorsatz? lemonpie und das Thema Nachhaltigkeit

Lea Clemens

Lea Clemens

Projektleitung Events, Social Media, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei lemonpie Event- & Messecatering GmbH
Lea Clemens wurde 1990 im Herzen Kölns geboren. Ihre Jugend verbrachte Sie in Baden Württemberg, kehrte jedoch sofort nach dem Abitur ins heimatliche Rheinland zurück. Nach der Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau in einem großen Musicalbetrieb, zog sie für ein Studium im Bereich Medienkommunikation nach Wiesbaden. Heute ist Sie bekennendes Kind der Eifel und froh in nächster Nähe zur Domstadt Köln zu leben. Während des Studiums begann Lea Clemens für die lemonpie Event- & Messecatering GmbH zu arbeiten. Seit Februar 2016 ist sie nun fest im Betrieb und Projektleitung bei Events sowie für den Bereich Social Media und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Zudem begleitete Lea Clemens die Nachhaltigkeitsbeauftragte des Unternehmens lemonpie, Stephanie Forstner, zu nachhaltigen Summits, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und anregenden Gesprächen rund um das Thema nachhaltige Unternehmensführung.
Lea Clemens

Nachhaltigkeit – ein Begriff, der auch in der Event- und Catering-Branche eine Bewusstwerdung erfährt, die man nicht länger ignorieren kann. Die lemonpie Event- und Messecatering GmbH ernannte 2013 Stephanie Forstner zur Nachhaltigkeitsbeauftragten des Unternehmens und unterzeichnete die Unterstützungserklärung des Nachhaltigkeitskodex Fairpflichet. Ein besonderer Meilenstein wurde 2014 mit der Zertifizierung zur Sustainable Company erreicht. Zwei Jahre später erhielt lemonpie mit Stolz die Rezertifizierung zur Sustainable Company.

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Nachhaltigkeit, Verantwortung und Tradition Ein Gastbeitrag von Prof. Stefan Luppold

Prof. Stefan Luppold

Prof. Stefan Luppold

Studiengangsleiter BWL - Messe-, Kongress-und Eventmanagement bei Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg
Stefan Luppold ist Professor an der staatlichen DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) Ravensburg; dort leitet er den Studiengang „Messe-, Kongress- und Eventmanagement“. Das gleichnamige Institut (IMKEM) hat er 2009 gegründet. Zuvor war er zwei Jahrzehnte lang in internationale Projekte der Veranstaltungs-Branche eingebunden, darunter bei Messe- und Kongressgesellschaften, Stadien und Arenen, Kultureinrichtungen sowie den Veranstaltungsabteilungen wissenschaftlicher Verbände und Event-Agenturen. Als Herausgeber von zwei Fachbuchreihen mit aktuell 17 Bänden, als Mitherausgeber des 2013 veröffentlichten „Handbuch Messe-, Kongress- und Eventmanagement“ sowie als Autor, Referent bei Branchenverbänden und Gastdozent an Hochschulen im In- und Ausland gibt er sein Wissen weiter.
Prof. Stefan Luppold

Wenn wir damit beginnen, über die Wiederverwertung der Hüllen von Namensschildern zu sprechen, dann haben wir den falschen Ansatz gewählt. Es geht um ein größeres, ein grundlegendes Verständnis von Nachhaltigkeit. Wer sich einen Moment Zeit nimmt, um in der Schublade seiner persönlichen Erinnerungen zu kramen, wird dort sogar Nachhaltiges entdecken, dessen Entstehungsdatum weit vor der Zeit liegt, in der dieses Thema zu einem großen wurde.

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Virtual Reality in der Live-Kommunikation Lohnt sich der Einsatz auf Messen?

Christian Flörs & Martina List

Christian Flörs & Martina List

Kreativdirektor und Marketing Managerin für dreidimensionale Markenkommunikation bei BRUNS Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH
Die Bruns Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH ist ein weltweit tätiger Anbieter von innovativen Messe- und Ausstellungslösungen mit Hauptsitz in München und jährlich ca. 30.000 m² erfolgreich realisierter Messefläche auf allen fünf Kontinenten. Das Angebotsportfolio umfasst die Konzeption, das Design sowie die Umsetzung klassischer Messestände, Pavillons, Showrooms und Events.
Christian Flörs & Martina List

Im Juli 2016 war dank „Pokémon Go“ plötzlich das Thema „Augmented Reality“ auch in Deutschland angekommen. Denn die beliebte Spiele-App, die auf Google Maps basiert, verbindet die reale mit der virtuellen Welt.
Spieler können beim Spazierengehen auf der realen Straße virtuelle Fantasiewesen, die Pokémon fangen, trainieren und in virtuellen Kämpfen gegen andere Pokémon antreten lassen. Die Wesen verstecken sich, der Spieler muss sie suchen und finden. Sichtbar werden sie für den Spieler erst wenn er in ihrer Nähe ist. Dann erst werden die Figuren auf dem Display des Smartphones in die echte Umgebung integriert und die Realität wird somit mit den Fantasiewesen angereichert („Augmented Reality“).

Im Sommer 2016 entstanden auf diese Weise große Menschenmengen an Orten mit populären „Pokémon“. Verkehrsunfälle wurden gemeldet und auch der ADAC warnte schon bald vor abgelenkten Menschen und Autofahrern, die sogar während der Fahrt auf Monstersuche waren. Das Handy-Spiel „Pokémon Go“ zog so in den vergangenen Monaten Millionen Nutzer in seinen Bann und macht sehr deutlich, dass der Hype ganz schnell in echte Begeisterung umschlägt, wenn ein Produkt wirklich gut funktioniert.

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