Mehr Spaß bei Veranstaltungen

Zukunft von Veranstaltungen Mehr Spaß, bitte!

Constanze Frowein

Constanze Frowein

Texterin, Bloggerin und PR-Beraterin bei Constanze Frowein Text & PR
Seit 2008 gestaltet Constanze Frowein die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene tonangebende Agenturen für Kommunikation im Raum. Mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit im Jahr 2016 erweiterte sie ihre kommunikative Klaviatur: seither erzählt sie als freie Autorin und in ihrem Blog www.geschichten-im-raum.de von ihren persönlichen Begegnungen und Erlebnissen in der Branche.
Constanze Frowein

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Wenn ich an die Cebit denke, erscheint vor meinem inneren Auge das Bild eines Riesenrades. Die 40 Kabinen des Fahrgeschäfts nutzte SAP auf der diesjährigen Digitalmesse für Kundengespräche in bis zu 59 Metern Höhe. Das Riesenrad eignet sich als Sinnbild für die Entwicklung verschiedener Messen, die immer stärker auf spielerische Elemente mit Festivalcharakter setzen.

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Virtual Reality in der Live-Kommunikation Lohnt sich der Einsatz auf Messen?

Christian Flörs & Martina List

Christian Flörs & Martina List

Kreativdirektor und FAMAB-Vorstandsmitglied | Marketing Managerin für dreidimensionale Markenkommunikation bei BRUNS Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH
Die Bruns Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH ist ein weltweit tätiger Anbieter von innovativen Messe- und Ausstellungslösungen mit Hauptsitz in München und jährlich ca. 30.000 m² erfolgreich realisierter Messefläche auf allen fünf Kontinenten. Das Angebotsportfolio umfasst die Konzeption, das Design sowie die Umsetzung klassischer Messestände, Pavillons, Showrooms und Events.
Christian Flörs & Martina List

Im Juli 2016 war dank „Pokémon Go“ plötzlich das Thema „Augmented Reality“ auch in Deutschland angekommen. Denn die beliebte Spiele-App, die auf Google Maps basiert, verbindet die reale mit der virtuellen Welt.
Spieler können beim Spazierengehen auf der realen Straße virtuelle Fantasiewesen, die Pokémon fangen, trainieren und in virtuellen Kämpfen gegen andere Pokémon antreten lassen. Die Wesen verstecken sich, der Spieler muss sie suchen und finden. Sichtbar werden sie für den Spieler erst wenn er in ihrer Nähe ist. Dann erst werden die Figuren auf dem Display des Smartphones in die echte Umgebung integriert und die Realität wird somit mit den Fantasiewesen angereichert („Augmented Reality“).

Im Sommer 2016 entstanden auf diese Weise große Menschenmengen an Orten mit populären „Pokémon“. Verkehrsunfälle wurden gemeldet und auch der ADAC warnte schon bald vor abgelenkten Menschen und Autofahrern, die sogar während der Fahrt auf Monstersuche waren. Das Handy-Spiel „Pokémon Go“ zog so in den vergangenen Monaten Millionen Nutzer in seinen Bann und macht sehr deutlich, dass der Hype ganz schnell in echte Begeisterung umschlägt, wenn ein Produkt wirklich gut funktioniert.

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