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Wie grün kann Entertainment sein? Ein Gastbeitrag von GREEN Janine - alias Janine Steeger

Janine Steeger

Janine Steeger

Janine Steeger arbeitet seit fast 20 Jahren in der Medienbranche und hat 2015 den Job als eines der Hauptgesichter von RTL hingeschmissen, um sich den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu widmen. Seitdem arbeitet sie als selbständige Journalistin, Moderatorin und Beraterin. Sie bloggt auf ihrer eigenen Homepage und für das Green-Lifestyle Online-Portal Ecowoman, moderiert grüne Events oder Events mit grünen Themen, und als Kommunikationsberaterin unterstützt sie Unternehmen dabei deren Nachhaltigkeitsstrategie intern so zu vermitteln, dass die Mitarbeiter sich eingebunden fühlen und extern für positive PR zu nutzen. Für den Auftritt vor der Kamera oder vor Publikum hat die langjährige Moderatorin wertvolle Tipp, die sie im Medientraining weitergibt. Janine Steeger hat 2016 einen Fernstudienkurs in „Betrieblichem Umweltmanagement und Umweltökonomie" erfolgreich abgeschlossen. Sie lebt den Green Lifestyle sowohl beruflich als auch privat aus tiefster Überzeugung, aber ohne den Anspruch perfekt zu sein.
Janine Steeger

Als ich kürzlich beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis in Düsseldorf eingeladen war, erhielten „Die Fantastischen Vier“ einen Ehrenpreis für ihr soziales und ökologisches Engagement. Bei der Preisübergabe fragte der Initiator und Moderator des Preises Stefan Schulze-Hausmann: „Ich habe gehört, Eure nächste Tour soll klimaneutral werden, stimmt das?“ Die Band druckste ein bisschen rum und gab schließlich offen zu: „Wir versuchen gerade herauszufinden, inwieweit das möglich ist. Wir stehen vor einer großen Herausforderung, deshalb wollten wir eigentlich noch gar nicht so offiziell darüber sprechen…“

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Die Konzentration auf das Wesentliche Gastbeitrag von Julian Ekelhof

Julian Ekelhof

Julian Ekelhof

Director bei CO2OL
Julian Ekelhof entwickelt das Angebot von CO2OL und ist Ansprechpartner für Unternehmen auf dem Weg zu echter betrieblicher Nachhaltigkeit. Seit 2011 bei CO2OL tätig, sammelte der Kölner Sportökonom zuvor Erfahrungen in internationalen Sportartikelunternehmen und Umweltorganisationen.
Julian Ekelhof

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Die Nachhaltigkeit lauert heutzutage überall. Großkonzerne wollen ebenso nachhaltig sein, wie Sportveranstaltungen und Antriebssysteme. Wenn unterschiedlichste Organisationen und Projekte nachhaltig sein möchten, dann werden auch entsprechende Richtlinien und Dokumentationen immer komplexer. Die Global Reporting Initiative führt in ihren aktuellen G4 Sustainability Reporting Guidelines 46 Aspekte mit 92 Indikatoren auf.
Doch wo finden sich da Unternehmen der Kommunikationsbranche und deren Projekte wieder? Lassen sich die Handlungsfelder, Normen und Standards eines Energiekonzerns auf einen Event-Caterer übertragen und diejenigen der Olympischen Spiele auf einen Messestand auf der ISPO? Natürlich nicht, die Unterschiede liegen auf der Hand. Um diese Individualität der Nachhaltigkeit greifbar zu machen, stellt sich die Frage der Wesentlichkeit.

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