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Messebau: Wir müssen sprechen – nicht schreiben!

Stephan Haida

geschäftsführender Gesellschafter bei Artlife GmbH
Die Hofheimer Messe- und Setbau-Spezialisten erwirtschaften mit 50 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 15 Mio. Euro. Stephan Haida führt das Unternehmen gemeinsam mit Andreas Bedel seit 2002. Vor dieser Zeit war er selbst als Projektleiter tätig. Auch heute noch besucht er pro Jahr mehrere Dutzend Messen und Veranstaltungen und ist mit den Gegebenheiten bei Auf-/Abbauten bestens vertraut. Seit 2013 ist Stephan Haida im Vorstand des FAMAB und steht dem Ressort Marketing vor. Als Gründungsmitglied des Arbeitskreises Nachhaltigkeit des FAMAB war Stephan Haida maßgeblich an der Entwicklung des Kriterienkatalogs für das Nachhaltigkeitssiegel „Sustainable Company powered by FAMAB“ beteiligt.

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Lieber Falco Zanini, Du willst sprechen?
Warum schreibst Du dann?

Ich hätte mir einen Dialog gewünscht, um den Artikel ausgewogen zu gestalten. So antworte ich auch in Textform.
Dein Einstieg in die Generalkritik der „menschenorientierten Branche“ zeigt schon gleich, wie die Verantwortlichkeiten für die (unstrittig vorhandenen) Missstände durcheinandergeworfen werden. Was kann der Messebau dafür, dass auf den Messeplätzen zu wenige Toiletten zur Verfügung stehen und diese auch noch schlecht gereinigt werden?

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Messebau: Kürzer? Schneller? Teurer? Ein Kommentar zum Artikel im m+a Report Ausgabe 5/2017

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

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In der Ausgabe 5/2017 setzt sich der m+a Report ausführlich mit den immer kürzer werdenden Auf- und Abbauzeiten deutscher Messeplätze und deren Auswirkungen auf die gesamte Branche auseinander. Dies ist an sich schon mal sehr lobenswert. Für die Tatsache, dass dabei auch noch große, wichtige und vor allem erfahrene Kunden zu Wort kommen, spreche ich der Redaktion ein großes Kompliment aus.

Der FAMAB beobachtet diese Entwicklung seit Jahren kritisch und hat ebenfalls in unterschiedlichen Formen bereits Stellung genommen. Allerdings ist es für mich – und, damit unterstelle ich mal, für viele andere auch – völlig neu, zu lesen, dass auch unsere Kunden mit der aktuellen Entwicklung alles andere als einverstanden sind.

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