Messeprojektplanung der Zukunft Wie funktioniert es?

Alexander Schmidt u. Matthias Thoben

Alexander Schmidt u. Matthias Thoben

Vorstandsressort Alexander Schmidt
Alexander Schmidt ist einer der Gründer und Geschäftsführer der evenco GmbH & Co. KG in Witten. Er ist der lösungsorientierte Pragmatiker im Unternehmen, der sich nach Vertragsabschluss um die Umsetzungen der Projekte kümmert. Es gibt keinen Messeplatz in Europa, der ihm fremd ist. Diese Erfahrungen bringt er sowohl bei seinen langjährigen Verbandsarbeiten im FAMAB im Bereich Technik, Logistik, Sicherheit sowie in der IGVW ein. Seit Mai 2017 zeichnet er sich verantwortlich im Vorstandsressort Technik & Umwelt.

Projektgruppensprecher Matthias Thoben
Matthias Thoben ist Geschäftsführer der Engelmann Messe & Design GmbH aus Oldenburg. Neben der unternehmerischen Funktion zeichnet er sich verantwortlich für die Konzeption und Ideenentwicklung der Key-Acount Kunden sowie der Weiterentwicklung der Projekt-Darstellung im CAD und VR-Bereich. 1995 gründete Matthias Thoben das Unternehmen und baute es bis heute zum Full-Service Dienstleister im Messebau aus. In diesem Jahr rief er INSPACE, Büro für Innenarchitektur und Brand-Architektur, ins Leben.Von einem starken Team von Designern, Ingenieuren und Architekten werden hier Markenräume für Unternehmen entwickelt.
Alexander Schmidt u. Matthias Thoben

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Mit Blick auf den gemeinsamen Kunden: Der FAMAB vereint Mitglieder mit Vertretern der Messe Berlin und der HOFFMANN-LEICHTER Ingenieurgesellschaft mbH. Der Startschuss für eine nachhaltige Zusammenarbeit ist am 24. Oktober bei der Messe Berlin gefallen: Gibt es einen reibungslosen Messestandauf- sowie abbau auf dem Messegelände Berlin? Messeprojektplanung der Zukunft Wie funktioniert es? weiterlesen

Digitale Auswertung

Wie man den ROI von Events messen kann Strategien der Erfolgsbewertung

Romy Fischer

Romy Fischer

International Digital Marketing Executive bei Search Laboratory
Romy Fischer ist International Digital Marketing Executive in Großbritannien und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrungen in der internationalen Veranstaltungsorganisation. Sie plant für den Büroartikel-Lieferant Viking Deutschland Blogger-Events.
Romy Fischer

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Nicht nur allein anhand nackter Zahlen lässt sich der ROI einer Veranstaltung messen. Zumal diese direkt im Anschluss des Events noch keine endgültige Aussagekraft haben. Mit diesem Beitrag möchte ich ein paar zusätzliche Möglichkeiten zur Messung des ROI vorstellen.

Alles steht und fällt mit einer klaren Zieldefinition. Ziele könnten z.B. sein, die Brand Awareness zu steigern, eine Produkteinführung oder höhere Sichtbarkeit in den Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram. Auf diesen Zielen basierend können Sie festlegen, welche Daten gemessen werden sollen, und darauf hinarbeiten. Außerdem sollte ein Follow-Up-Plan erstellt werden, der nach dem Event ausgeführt wird. Um den ROI messen zu können, sollten Sie die bereits vorhandenen Daten analysieren, um sie im Anschluss mit den Ergebnissen vergleichen zu können. Interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe und hören Sie zu!

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Messebau: Kürzer? Schneller? Teurer? Ein Kommentar zum Artikel im m+a Report Ausgabe 5/2017

Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

In der Ausgabe 5/2017 setzt sich der m+a Report ausführlich mit den immer kürzer werdenden Auf- und Abbauzeiten deutscher Messeplätze und deren Auswirkungen auf die gesamte Branche auseinander. Dies ist an sich schon mal sehr lobenswert. Für die Tatsache, dass dabei auch noch große, wichtige und vor allem erfahrene Kunden zu Wort kommen, spreche ich der Redaktion ein großes Kompliment aus.

Der FAMAB beobachtet diese Entwicklung seit Jahren kritisch und hat ebenfalls in unterschiedlichen Formen bereits Stellung genommen. Allerdings ist es für mich – und, damit unterstelle ich mal, für viele andere auch – völlig neu, zu lesen, dass auch unsere Kunden mit der aktuellen Entwicklung alles andere als einverstanden sind.

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Online-Messen – gibt es die wirklich? oder: Business-Entscheidungen bleiben anstrengend

Harald Kötter

Harald Kötter

Geschäftsbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit & Messen Deutschland bei AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
Harald Kötter, Diplom-Volkswirt, Jahrgang 1954, ist seit 1980 im AUMA beim Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft tätig, zunächst als Referent im Bereich Inlandsmessen, seit 1989 als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2006 ist er als Geschäftsbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit & Messen Deutschland auch verantwortlich für die Beobachtung und Analyse des deutschen Messemarktes. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM).
Harald Kötter

Der Begriff „Messe“ scheint eine gewaltige Faszination zu haben – und er ist offensichtlich positiv besetzt. Warum sonst gibt es so viele Business-Events, die sich mit mehr oder weniger Berechtigung Messe nennen – von den Hausmessen einzelner Hersteller über Küchenmessen im Möbelhaus bis zu Onlinemessen.

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Sie müssen saugen! Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

Ein kluger und erfahrener Aussteller hat mir einmal gesagt, für ihn sei eine Messebeteiligung die temporäre Verlegung des Unternehmenssitzes auf die Messe. Die Gestaltung sowie alle essentiellen Funktionen und Prozesse des Messestands müssen darauf ausgelegt sein. Was für ein schönes und starkes Bild für Messen: Unternehmen ziehen vollständig, aber temporär auf die Messe und präsentieren sich – gemeinsam mit Wettbewerbern – ihrem Markt.

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Virtual Reality in der Live-Kommunikation Lohnt sich der Einsatz auf Messen?

Christian Flörs & Martina List

Christian Flörs & Martina List

Kreativdirektor und Marketing Managerin für dreidimensionale Markenkommunikation bei BRUNS Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH
Die Bruns Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH ist ein weltweit tätiger Anbieter von innovativen Messe- und Ausstellungslösungen mit Hauptsitz in München und jährlich ca. 30.000 m² erfolgreich realisierter Messefläche auf allen fünf Kontinenten. Das Angebotsportfolio umfasst die Konzeption, das Design sowie die Umsetzung klassischer Messestände, Pavillons, Showrooms und Events.
Christian Flörs & Martina List

Im Juli 2016 war dank „Pokémon Go“ plötzlich das Thema „Augmented Reality“ auch in Deutschland angekommen. Denn die beliebte Spiele-App, die auf Google Maps basiert, verbindet die reale mit der virtuellen Welt.
Spieler können beim Spazierengehen auf der realen Straße virtuelle Fantasiewesen, die Pokémon fangen, trainieren und in virtuellen Kämpfen gegen andere Pokémon antreten lassen. Die Wesen verstecken sich, der Spieler muss sie suchen und finden. Sichtbar werden sie für den Spieler erst wenn er in ihrer Nähe ist. Dann erst werden die Figuren auf dem Display des Smartphones in die echte Umgebung integriert und die Realität wird somit mit den Fantasiewesen angereichert („Augmented Reality“).

Im Sommer 2016 entstanden auf diese Weise große Menschenmengen an Orten mit populären „Pokémon“. Verkehrsunfälle wurden gemeldet und auch der ADAC warnte schon bald vor abgelenkten Menschen und Autofahrern, die sogar während der Fahrt auf Monstersuche waren. Das Handy-Spiel „Pokémon Go“ zog so in den vergangenen Monaten Millionen Nutzer in seinen Bann und macht sehr deutlich, dass der Hype ganz schnell in echte Begeisterung umschlägt, wenn ein Produkt wirklich gut funktioniert.

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FAMAB Messestand EuroShop 2014 Beitragsbild

Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

Messen und (Tages-)Zeitungen haben ein sehr ähnliches Geschäftsmodell. Das mag im ersten Moment etwas überraschen, doch eine etwas übergeordnete Betrachtung schafft Klarheit. Eine Zeitung hat ein, nennen wir es einmal „bilaterales“, Geschäftsmodell. Das bedeutet, die Zeitung hat für das gleiche Produkt zwei unterschiedliche Absatzmärkte und Umsatzströme. Einerseits vermarktet die Zeitung Anzeigen. Wer der Welt (hier ist nicht die Zeitung gemeint) seine Existenz mitteilen möchte und was man so macht, bucht Anzeigenplatz in einer Zeitung. Zumindest bisher, wenn auch in zunehmend geringerem Maße. Darauf wird jedoch noch etwas später eingegangen. Auf der anderen Seite steht der sogenannte Lesermarkt. Das sind die Menschen, die lesen, was die Redakteure schreiben und natürlich sehen, was die Anzeigenkunden zu vermelden haben. Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch weiterlesen

Der digitale Umbruch in der Messebranche Teil 3 der Serie "Digital vs. Face-to-Face" von Lisa Placa

Lisa Placa

Lisa Placa

Senior Content Marketing Strategist, EMEA bei Ungerboeck Software International
Lisa Placa hat Tourismusbetriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Veranstaltungsmanagement an der Hochschule Heilbronn studiert und ist seit mehreren Jahren mit viel Leidenschaft in der Messe- und Softwarebranche tätig. Seit 2010 arbeitet sie im Marketing bei Ungerboeck Software International. Als Content-Marketing-Expertin hat sie stets ein Ohr am Markt, schreibt über Trends in der Branche und beschäftigt sich mit den täglichen Herausforderungen von Event- und Marketingprofis.
Lisa Placa

In Teil 1 und Teil 2 meiner Serie zum Thema „Digital vs. Face-to-Face“ widmete ich mich der vermeintlichen Bedrohung der digitalen Welt für die Eventbranche. Dass es eher um eine Ergänzung als um einen Ersatz geht, daran besteht mittlerweile kein Zweifel mehr.

Was passiert aber eigentlich mit einem Live Event, wenn es vorbei ist? Aus den Augen, aus dem Sinn?

Weit gefehlt. Gerade jetzt gibt es bessere Möglichkeiten denn je, um ein Event weiter „leben“ zu lassen.

Der digitale Umbruch in der Messebranche Teil 3 der Serie „Digital vs. Face-to-Face“ von Lisa Placa weiterlesen

GamesCom2016

gamescom 2016 – Die Leitmesse für Videospiele Ein echter Expertenbericht

FAMAB-Redaktion

Blog-Redaktion bei FAMAB e.V.
Wir freuen uns auf spannende Berichte, hilfreiche Kommentare, kollegialen Austausch und nicht zuletzt hitzige Debatten.

Wenn man in Köln am hellen Tage blauen Fabelwesen begegnet oder Lara Croft mit zwei Desert Eageln im taktischen Holster oder Rittern mit mächtigen Zweihändern, die hinter übel dreinblickenden Zwergen in Formation marschieren, dann ist klar: Es ist wieder gamescom.

Einschub: Erst bei nochmaligem Lesen erkenne ich, wie schlecht diese Einleitung ist. Wir sprechen hier von Köln. Blaue Frauen, Ritter und mancherlei andere Gestalten in seltsamen Kostümen können dort praktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit bestaunt werden. Aber es war nun mal gamescom. Die gamescom ist in vielerlei Hinsicht ein Phänomen.

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BOE 2016: Messe in neuen Kleidern? Veranstalter ist zum ersten Mal die Messe Westfalenhallen Dortmund

FAMAB-Redaktion

Blog-Redaktion bei FAMAB e.V.
Wir freuen uns auf spannende Berichte, hilfreiche Kommentare, kollegialen Austausch und nicht zuletzt hitzige Debatten.

Geballte Power erwartet die Besucher der führenden Fachmesse für Erlebnismarketing „BEST OF EVENTS INTERNATIONAL“ (BOE) vom 20.–21 Januar 2016 in Dortmund. Neben zahlreichen Ausstellern und einem interessanten Forenprogramm ist der FAMAB wieder mit einer Kommunikationsfläche in Halle 4, Stand 4.D44 vertreten. Die Besucher erwartet ein reger Austausch, interessante Vorträge und Möglichkeiten des Netzwerkens. BOE 2016: Messe in neuen Kleidern? Veranstalter ist zum ersten Mal die Messe Westfalenhallen Dortmund weiterlesen