Glaubhaft nachhaltig handeln mit System und Zertifikat Zertifizierung für die Eventbranche

Sarah Stenzel

Projektkoordinatorin Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement bei GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH, Umweltgutachter
Sarah Stenzel ist studierte Kultur- und Freizeitmanagerin mit Fokus auf Business Ethics und CSR-Management und Berufserfahrung im Tourismus und dem Veranstaltungs- und Messewesen. In der GUTcert ist sie erste Ansprechpartnerin für die Zertifizierungskunden der Veranstaltungsbranche. Kerngeschäft der GUTcert ist das Zertifizieren von Managementsystemen nach den weltweit anerkannten Standards der Internationalen Standardorganisation (ISO) und die Validierung von Umwelterklärungen nach dem Europäischen EMAS-Standard. Weitere Prüf- und Verifizierungsleistungen, wie der eigens entwickelte NachhaltigkeitsCheck, erweitern das Portfolio.Das umfangreiche Know-how der Mitarbeiter und Auditoren gibt die GUTcert in praxisnahen Seminaren und Veranstaltungen der GUTcert Akademie weiter.

Das Thema nachhaltige Entwicklung ist in der Eventindustrie angekommen und wird rege diskutiert. „Tue Gutes und rede darüber“ ist das Motto – aber wie? Nachhaltige Aktivitäten valide nachzuweisen gestaltet sich derzeit noch etwas schwierig: Diverse Siegel, Label, Zertifikate und Leitfäden können Hilfe leisten, sind jedoch vielfach in ihrer Fülle selbst Ursache für die unübersichtliche Lage. Managementsysteme nach den ISO-Normen werden häufig in die Schublade ‚steif, nutzlos, unwirtschaftlich‘ gesteckt. Vorreiter der Branche zeigen jedoch immer wieder, dass dies keineswegs der Fall ist. Der Appell an die Branche lautet demnach: Traut euch, es lohnt sich!

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FAMAB Messestand EuroShop 2014 Beitragsbild

Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

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Messen und (Tages-)Zeitungen haben ein sehr ähnliches Geschäftsmodell. Das mag im ersten Moment etwas überraschen, doch eine etwas übergeordnete Betrachtung schafft Klarheit. Eine Zeitung hat ein, nennen wir es einmal „bilaterales“, Geschäftsmodell. Das bedeutet, die Zeitung hat für das gleiche Produkt zwei unterschiedliche Absatzmärkte und Umsatzströme. Einerseits vermarktet die Zeitung Anzeigen. Wer der Welt (hier ist nicht die Zeitung gemeint) seine Existenz mitteilen möchte und was man so macht, bucht Anzeigenplatz in einer Zeitung. Zumindest bisher, wenn auch in zunehmend geringerem Maße. Darauf wird jedoch noch etwas später eingegangen. Auf der anderen Seite steht der sogenannte Lesermarkt. Das sind die Menschen, die lesen, was die Redakteure schreiben und natürlich sehen, was die Anzeigenkunden zu vermelden haben. Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch weiterlesen