Energy on Track im Deutschen Pavillon Das EXPO-Erlebnis 2017

Urte Peter

Urte Peter

Referentin für PR & Kommunikation bei insglück Gesellschaft für Markeninszenierung mbH
Urte Peter arbeitet seit 2015 im Bereich der PR & Kommunikation bei der insglück Gesellschaft für Markeninszenierung mbH und kümmert sich zudem um alles rund um das Thema Awards. Zuvor war sie über zehn Jahre bei der BREAD & butter GmbH & Co KG im Bereich Content Management, Corporate-Publishing, Presse- und Online-Redaktion tätig. Zuvor war Urte Peter freiberufliche Onlineredakteurin mit den Schwerpunkten eGovernment, Presse & Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion. Ihr Studium der Politik- und Verwaltungswissenschaften schloss sie ihr erfolgreich an der Universität Potsdam ab.
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Seit dem feierlichen Banddurchschnitt am 10. Juni 2017, 9:30 Uhr Ortszeit, begeistert der Deutsche Pavillon die Besucher auf der EXPO 2017 in Astana, Kasachstan. Unter dem ambitionierten Claim „energy on track“ weist der Deutsche Pavillon klar in eine Richtung – die neue und nachhaltige Energie-Ära „made in Germany“. In einer durchgängigen, inhaltlich starken Geschichte vollzieht sich eine eindrucksvolle Reise durch die Energielandschaft der Zukunft.

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Online-Messen – gibt es die wirklich? oder: Business-Entscheidungen bleiben anstrengend

Harald Kötter

Harald Kötter

Geschäftsbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit & Messen Deutschland bei AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
Harald Kötter, Diplom-Volkswirt, Jahrgang 1954, ist seit 1980 im AUMA beim Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft tätig, zunächst als Referent im Bereich Inlandsmessen, seit 1989 als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2006 ist er als Geschäftsbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit & Messen Deutschland auch verantwortlich für die Beobachtung und Analyse des deutschen Messemarktes. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM).
Harald Kötter

Der Begriff „Messe“ scheint eine gewaltige Faszination zu haben – und er ist offensichtlich positiv besetzt. Warum sonst gibt es so viele Business-Events, die sich mit mehr oder weniger Berechtigung Messe nennen – von den Hausmessen einzelner Hersteller über Küchenmessen im Möbelhaus bis zu Onlinemessen.

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FAMAB Messestand EuroShop 2014 Beitragsbild

Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer bei FAMAB e.V.
Jan Kalbfleisch, Dipl. Wirtsch. Ing., arbeitete – bevor es ihn in die Live-Kommunikation zog – in der Medienbranche sowohl als Unternehmensberater als auch in der Geschäftsleitung von Medienhäusern. Als Geschäftsführer einer Eventagentur setzte er innovative Vortrags- und Weiterbildungsformate in die Tat um. Nebenberuflich dozierte er an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Jan Kalbfleisch

Messen und (Tages-)Zeitungen haben ein sehr ähnliches Geschäftsmodell. Das mag im ersten Moment etwas überraschen, doch eine etwas übergeordnete Betrachtung schafft Klarheit. Eine Zeitung hat ein, nennen wir es einmal „bilaterales“, Geschäftsmodell. Das bedeutet, die Zeitung hat für das gleiche Produkt zwei unterschiedliche Absatzmärkte und Umsatzströme. Einerseits vermarktet die Zeitung Anzeigen. Wer der Welt (hier ist nicht die Zeitung gemeint) seine Existenz mitteilen möchte und was man so macht, bucht Anzeigenplatz in einer Zeitung. Zumindest bisher, wenn auch in zunehmend geringerem Maße. Darauf wird jedoch noch etwas später eingegangen. Auf der anderen Seite steht der sogenannte Lesermarkt. Das sind die Menschen, die lesen, was die Redakteure schreiben und natürlich sehen, was die Anzeigenkunden zu vermelden haben. Sind Messen die neuen Zeitungen? Ein Beitrag von Jan Kalbfleisch weiterlesen