Natur und Architektur Natur als Inszenierungsvorbild in der Architektur

Organische Formen, nachhaltige Materialien, natürliche Architekturlandschaften: Viele neue Gebäude und aktuelle Entwürfe orientieren sich in irgendeiner Form am Vorbild Natur. Bei einigen Gebäuden sind Pflanzen selbst Gestaltungselemente. Andere Entwürfe orientieren sich bei der Formensprache an der Natur und an Landschaften. Auch im Bezug auf die Materialität werden natürliche Stoffe wie Holz, Fels und Gras verwendet. Die Ornamentik trägt ebenso zu diesem Trend bei: Abgeleitet von Blättergeflechten, Felsoberflächen, Wald- und Baumanordnungen, blütenblattähnlichen Arrangements bis hin zu Tragwerken – all das inspiriert Architekten und Designer. Die Biegsamkeit eines Blattes oder die Belastbarkeit eines Libellenflügels beweisen die Funktionsfähigkeit der Natur. Frisches Grün unterstreicht die „Natürlichkeit“ eines Ortes und die „natürliche“ Schönheit. Zudem schließt man aufgrund des natürlichen Erscheinungsbildes dieser Gebäudeentwürfe auch schnell auf die Nachhaltigkeit derselben. Nachhaltigkeit als Trend zeigt sich in der Architektur, aber auch in den Bereichen Ernährung, Kleidung und Energiegewinnung.

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Virtual Reality in der Live-Kommunikation Lohnt sich der Einsatz auf Messen?

Im Juli 2016 war dank „Pokémon Go“ plötzlich das Thema „Augmented Reality“ auch in Deutschland angekommen. Denn die beliebte Spiele-App, die auf Google Maps basiert, verbindet die reale mit der virtuellen Welt.
Spieler können beim Spazierengehen auf der realen Straße virtuelle Fantasiewesen, die Pokémon fangen, trainieren und in virtuellen Kämpfen gegen andere Pokémon antreten lassen. Die Wesen verstecken sich, der Spieler muss sie suchen und finden. Sichtbar werden sie für den Spieler erst wenn er in ihrer Nähe ist. Dann erst werden die Figuren auf dem Display des Smartphones in die echte Umgebung integriert und die Realität wird somit mit den Fantasiewesen angereichert („Augmented Reality“).

Im Sommer 2016 entstanden auf diese Weise große Menschenmengen an Orten mit populären „Pokémon“. Verkehrsunfälle wurden gemeldet und auch der ADAC warnte schon bald vor abgelenkten Menschen und Autofahrern, die sogar während der Fahrt auf Monstersuche waren. Das Handy-Spiel „Pokémon Go“ zog so in den vergangenen Monaten Millionen Nutzer in seinen Bann und macht sehr deutlich, dass der Hype ganz schnell in echte Begeisterung umschlägt, wenn ein Produkt wirklich gut funktioniert.

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