Best Concept

Die Fachjury im Bereich Best Concept setzt sich aus unabhängigen Branchenkennern zusammen. Die genaue Zusammensetzung finden Sie hier.


Matthias Kindler, MasterClass Event & Marketing
Matthias Kindler gehört zu den profiliertesten Experten für Marken-Inszenierungen und Event-Marketing in Deutschland. Der mit 50 Awards ausgezeichnete Kreative und langjährige Vorstand des Art Directors Club ist ein international gefragter Redner und Referent. Mit über 20 Berufungen ist er einer der erfahrensten Juroren für Events und Live Kommunikation. Seit 2011 gibt Matthias Kindler sein Wissen in der „MasterClass Event & Marketing“ weiter und hat bis heute mehr als 1.600 Event-Manager weitergebildet.

Statement
"Ich habe die Juryergebnisse des FAMABs in der Vergangenheit häufig kritisiert. Wenn der Verband den Award nun weiterentwickeln will und mich in die Jury einlädt, verdient das Respekt - und ich bringe meine reichhaltige Juryerfahrung gerne ein, um wegweisende Konzepte gebührend auszuzeichnen."


Christian Flörs, Bruns Messe- und Ausstellungsgestaltung GmbH
Christian Flörs ist Kreativdirektor für dreidimensionale Markenkommunikation bei der Bruns Messe‐ und Ausstellungsgestaltung GmbH.
Er verantwortet den Bereich Konzeption und Entwicklung innovativer Marken‐, Produkt‐, Raum‐ und Objektinszenierungen.
Des Weiteren unterrichtet der diplomierte Innenarchitekt, Szenograf, Film‐ und Fernsehszenenbildner als Dozent an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München und an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF). Sein Unterrichts‐ und Arbeitsschwerpunkt ist die Inszenierung und Konzeption von Räumen.

Statement
"Ich nehme an der FAMAB AWARD-Jury teil, weil ich mich durch meine Tätigkeit als Kreativdirektor bei Bruns tagtäglich mit innovativen Ideen und Konzepten auseinandersetze, die Markenbotschaften im Raum erlebbar machen. Ich freue mich daher auf anregende Diskussion – auch unter dem Gesichtspunkt der Szenografie - und den intensiven Gedankenaustausch mit den Vertretern der Branche."


Kai Janssen, Geschäftsführer MATT CIRCUS GmbH
Nach dem Kunststudium mit Fokus Raum und Medien schrieb er erst Bühnenshows für SAP-Messeauftritte, dann Storylines für Verbotene Liebe. Über Stationen als angestellter Konzeptioner bei facts & fiction und Pleon Event & Sponsoring und freier Kreativer für Uniplan, OSK, Joke Event und andere Branchengrößen, führte sein Weg 2012 zur Gründung der MATT CIRCUS GmbH mit Maximilian Schmidt. Der Kreativdirektor engagiert sich als Briefingpartner für den INA Award und als FH-Dozent für den Branchennachwuchs.Bislang wurden 5 von ihm konzipierte Projekte durch die FAMAB-Jury ausgezeichnet.

Statement
"Nichts ist leichter, als eine Juryentscheidung zu bejahen, wenn man gewinnt oder sie zu kritisieren, wenn man verliert. Kenne ich beides. Aber nichts ist schwerer, als selbst über Einreichungen zu urteilen. Ich freue mich schon jetzt auf die Diskussionen!"


Dr.-Ing. Jons Messedat, Architekt & Industriedesigner
Im Mittelpunkt der Arbeit von Dr. Jons Messedat steht die gebaute Identität von Unternehmen, Institutionen und Marken; von der Konzeption, über die Gestaltung bis zur Realisierung. Er studierte Architektur in Aachen, Stuttgart und als Stipendiat der Europäischen Gemeinschaft in London. Parallel dazu machte er sein Diplom als Industriedesigner an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Richard Sapper. Im Büro von Sir Norman Foster gestaltete er das Interior Design im Reichstagsgebäude und die Ausstellungsarchitektur in der Zeche Zollverein, dem heutigen Red Dot Design Museum. 2004 promovierte er an der Bauhaus-Universität Weimar und veröffentlichte das Standardwerk Corporate Architecture – Entwicklung, Konzepte, Strategien. An der TH Köln lehrt er seit 2005 regelmäßig in der Mastervertiefung Corporate Architecture und seit 2016 vertritt er das Fach Messe-, Ausstellungs- und Shopdesign an der HAWK Hildesheim.

Statement
"Ich nehme an der ARCHITECTURE Jury teil, weil die Juryarbeit anders als in der eigenen Praxis und Lehre, wo die Arbeit bei Phase Null anfängt und meist zu einem fertigen Entwurf oder Projekt führt, in umge- kehrter Richtung abläuft. Es spannend, den Entwicklungsprozess invers, also vom realisierten Projekt bis zur ersten Idee zurückzuverfolgen und zu bewerten, ob das Konzept authentisch umgesetzt und ein „roter Faden“ durchgehalten wurde."


Nils Passoter, Gruppenleitung intern. Messemanagement Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Jahrgang 1975. Studium des Messe- und Kongressmanagements an der Dualen Hochschule Ravensburg und dem Standbaubetrieb MiceMeissner Expo als Ausbildungsbetrieb. Nach einjähriger Tätigkeit als Freelancer im Messebauprojektmanagement in 2002 Übernahme der Leitung internationales Messemanagement der Weidmüller Gruppe. Verantwortung für Messekonzept und globaler Messeplanung von weltweit bis zu 75 Messen / Jahr. Ehramtliche Teilnahme im AUMA, BüM und beim ZVEI (z.B. Vorsitz der Messekommission Automation).

Statement
"Ich nehme an der ARCHITECTURE Jury teil, weil ich mich gerne mit Spitzenleistungen beschäftige! Und weil von einer engagierten Jury alle Teilnehmer des FAMAB AWARDS profitieren werden."


Andreas Christophe , General Manager BBDO Live

Seine Branchenkarriere begann der Diplom-Kaufmann (Uni Köln) 1997 bei Sponsor Partners in Bonn, wo er als Senior-Berater Deutsche Post/ DHL und Volkswagen in den Bereichen Sponsoring und Eventmanagement betreute. Als Teamleiter wechselte er 2001 auf den BMW Account von MKG Events nach München. Es folgte eine Station als Partner bei Pros4Drive in Starnberg. 2006 zog es ihn in Deutschlands größtes Agenturnetzwerk BBDO. Dort führt er seit 2012 als General Manager die BBDO Live mit Standorten in Düsseldorf, Berlin und München.

Statement

"Zahlreiche geschätzte Branchenkollegen haben seit 1997 (erster EVA) viel Zeit in ihr Jury-Engagement investiert, haben Projekte analysiert und Konzepte bewertet und damit die Branche zu immer neuen kreativen Höchstleistungen angetrieben. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, mich in diesem Jahr auch in der Jury des FAMAB AWARDS engagieren zu können. Darüber hinaus erwarte ich mir vom Perspektivwechsel –quasi vom Spieler zum Schiedsrichter– neue Kreativ-Impulse."